Seit 1993 fertige ich Stahl- und Lichtobjekte.
Die Herkunft der von mir benutzten
Fundstücke ist so zufällig (Hinterhöfe, Industriebrachen,
Schrottplätze oder Straßenränder) wie die Anordnung der einzelnen
Elemente, die neu definiert eine andere Dimension annehmen, rein intuitiv
und vom momentan Verfügbaren bestimmt. Glas und Holz ergänzen
ebenso wie Beton und Kunststoff das dominierende Element Stahl.
Als Leuchtmittel kommen herkömmliche Glühlampen,
Niedervolt-Halogen, LEDs und auch Lichtleitfasern zum Einsatz. Gespeist
werden die Leuchtmittel oft durch Niedervolt-Sensordimmer, die
elektrisch mit den Metallteilen der Objekte verbunden sind. Dadurch
bildet die gesamte Oberfläche der Stahlelemente ein Sensor,
über den die Helligkeit stufenlos variert werden kann.
Bei den hier gezeigten Arbeiten handelt es sich fast ausschließlich um Unikate.
Weitere Auskünfte zu einzelnen Objekten und deren Preisen erteile ich gern
hier